Diözesangeschäftsstelle Magdeburg
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Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen beim Innenminister
Im Rahmen eines einstündigen Informationsgespäches im Innenmimisterium des Landes-Sachsen-Anhalt, übergaben Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen, am 23.11.2011, ihren Entwurf zum Rettungsdienstgesetz an den Innenminister, Herrn Holger Stahlknecht.
In der Vergangenheit hatte sich die Landesarbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen, bestehend aus Deutschem Roten Kreuz, Malteser Hilfsdienst, Arbeiter Samariter Bund, Deutscher Lebensrettungs-Gesellschaft und Johanniter Unfallhilfe, im Rahmen eines Arbeitsprojektes, mit der zukünftigen Gestaltung des Rettungsdienstes in Sachsen-Anhalt auseinandergesetzt.
Am Samstag feierte unser Bischof Dr. Gerhard Feige seinen 60. Geburtstag. Auch die QSG, Caritas und der Malteser Hilfsdienst Magdeburg gratulierten ihm im Jugend- und Sozialzentrum Mutter Teresa herzlich. Hier lud er 120 bedürftige Menschen zu einem Festessen ein.
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"Es gibt was auf die Zwölf"- Geburtstagsparty im Pik ASZ
Im Malteser Pik ASZ wurde zur "Es gibt was auf die Zwölf"- Geburtstagsparty geladen und viele Weggefährten und Besucher der ersten Stunde kamen. Es wurde, gewohnt beschwingt daran erinnert wie das Pik ASZ im November 1999 begann auch im Südosten Magdeburgs die Erfolgsgeschichte der Magdeburger ASZ fortzuschreiben. Schnell wurde das Pik ASZ zu einer festen Institution für die Magdeburger, die sich begegnen und beraten lassen oder bilden und mitgestalten wollten.
Mittlerweile locken neben den traditionellen Begegnungs- und Gruppenangeboten auch vier Englischkurse, vier PC- Kurse, Qui Gong Seminare, der Verein der Film- und Videoamateure, der Fotoclub 88, eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Demenzerkrankten, eine Tanzgruppe, ... jährlich mehr als 20 000 Besucher in das Pik ASZ und seine externe Veranstaltungsorte.
Dienststelle Halle (Saale)
Reideburger Straße 29
06112 Halle (Saale)
Telefon: 0345 - 27980660
Telefax: 0345 - 27980661
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Internet: http://www.malteser-halle.de
Die Sanitätsgruppe trifft sich ab sofort zu ihren Übungsstunden jeden zweiten Dienstag (gerade Woche) gegen 18:30 Uhr. Die Schulungen finden weiterhin im Ausbildungssaal in der Reideburger Straße 29 statt.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!
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Jedes Jahr im Dezember fahren die Malteser aus Halle nach Pabrade, um den Kindern im hiesigen Kinderheim eine kleine Freude zur Weihnachtszeit zu bereiten. Mit zwei Autos randvoll bepackt mit Geschenken, die die Hallenser eigens für die litauischen Kinder zusammengestellt haben, werden sich vier ehrenamtliche Helfer auf den Weg nach Litauen machen. Weder Schnee noch Eis können die Helfer von ihrem Weg abbringen, denn Schneeketten sind immer dabei und jede Menge Erfahrungen, die sie auf ihren Reisen nach Litauen bereits gesammelt haben.
Nach einem Bombenfund am Donnerstagmorgen nahe des Elisabeth-Krankenhauses ist der Katastrophenschutz der Malteser kurz nach 11 Uhr alarmiert worden. Neun Helfer waren umgehend zur Stelle und rückten mit drei Einsatzwagen aus. 125 Bewohner und etliches Personal der Stiftung Hospital St. Cyriaci et Antonii mussten evakuiert werden, da sich die Einrichtung innerhalb der von der Polizei eingerichteten Sperrzone befand. Auch alle Anwohner, welche sich innerhalb des 800 Meter Radius um die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg befanden, mussten ihre Wohnungen verlassen.
Die meisten Bewohner des Altenpflegeheims sind von den Maltesern in das Paul-Riebeck-Stift verlegt worden, einige kamen jedoch auch in die nahe gelegenen Krankenhäuser. Nur wenige Bewohner der Pflegeeinrichtungen wirkten beunruhigt, obwohl man sie aus ihrem gewohnten Tagesablauf herausgerissen hat. Auf ihrem Weg hatten die Einsatzfahrzeuge mit dem immensen Verkehrsaufkommen der Stadt zu kämpfen. Trotz Absperrungen herrschte bis zuletzt hektisches Treiben auf den Straßen, da viele Hallenser zu Fuß nach Hause laufen mussten, Straßenbahnen umgeleitet und Geschäfte geschlossen wurden. Vor allem aber zwängten sich ungeheuer viele Autofahrer über die Umleitungen durch die Stadt. Aus allen Richtungen waren Blaulichter zu sehen und Martinshörner zu hören, ohne die kein Durchkommen durch die überfüllten Straßen gewährleistet gewesen wäre. Alle Rettungsdienste und Hilfsorganisationen waren unterwegs, um das Elisabeth-Krankenhaus, diverse Kindereinrichtungen und Pflegeheime zu räumen.




