Hilfstransport soll schlimmste Not lindern
Frank Schmacher von den Maltesern in Jüchen schildert seine eindrucksvollen Erlebnisse Frank Schumacher von den Maltesern aus Jüchen brach Ende 2010 mit einem vollbeladenen VW-Bus in Richtung Polen auf, um die größte Not in einem dortigen Kinderheim ein wenig zu lindern.
Mit an Bord waren Kleidung, Möbel und Spielzeug - alles Mangelware im Kinderheim von Katy Wroclawskie, ca. 20 km entfernt von Breslau. Hier sind besonders viele Kinder von alkohol- und drogenabhängigen Eltern untergebracht, die ihre Kinder nicht selbst versorgen können. Das Haus - ein altes, baufälliges und stark renovierungsbedürftiges Gebäude - wird von der Kirche zur Verfügung gestellt. Daneben erhält des Kinderheim keinerlei Unterstützung.
Frank Schumacher berichtet ergriffen von der Not der Kinder und wie wenig sie für ihr tägliches Leben zur Verfügung haben: "Es fehlt an allem, was für uns einfach selbstverständlich ist."
Aus diesem Grunde planen die Malteser in Jüchen - unterstützt von der Partner-Dienststelle in Jüterbog - in der Zukunft wieder einen Hilfstransport.
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