Das Café Malta ist gleichermaßen ein Angebot für Demenzkranke sowie für deren Familien und pflegende Angehörige. "Ziel ist es, die pflegenden Angehörigen für einige Stunden von der Betreuung der dementiell erkrankten Menschen zu entlasten. Sie wissen ihre Angehörigen in guten Händen und haben während dieser Zeit die Möglichkeit, ein wenig Kraft zu tanken", erklärt Inga Reith. Im Café Malta finden neben Betreuung individuelle Angebote statt, um bei den Patienten gezielt vorhandene Fähigkeiten und Talente anzuregen. Das Gruppenangebot wird wöchentlich in der Malteser Dienststelle am Aschenberg donnerstags zwischen 14.30 und 17.30 Uhr angeboten. Der erste Termin nach der Eröffnung ist Donnerstag, 24. März.
"Besonders stolz sind wir darauf, dass wir Gabriele Nitz, Geschäftsführerin von Rhön Sprudel als Schirmherrin für unser Café Malta gewinnen konnten", sagt Constantin von Brandenstein-Zeppelin, Präsident der Malteser Deutschland. "Es ist gut, eine starke Partnerin an der Seite zu haben, der das Thema Demenz am Herzen liegt", so von Brandenstein-Zeppelin.
Es stehen noch freie Betreuungsplätze zur Verfügung. Auch neue Mitarbeiter sind gern gesehen. Die nächste Schulung "Demenzkranke verstehen und begleiten", in der die Helfer für ihre Tätigkeit ausgebildet werden, findet ab 23. März statt. Kurzfristige Anmeldungen können noch entgegengenommen werden.
Informationen erteilt Inga Reith, Standortkoordinatorin bei den Maltesern für das Projekt "Hilfen für Pflegende", unter Tel. 0661 /95 310-0 oder per Mail
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Die Malteser in Fulda eröffnen am Freitag, 18. März, das "Café Malta", eine Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz. Mit einer Informations- und Kennenlernveranstaltung in der Malteser Dienststelle (Aschenbergplatz 1, 36039 Fulda) stellen die Malteser Angehörigen von Demenzkranken das Angebot vor.



