Von den Teilnehmern wird bei dem Wettbewerb eigenständiges und flexibles Handeln verlangt. "Es geht nicht nur darum, Routinen abzurufen. Die Wettkämpfer müssen ihr Verhalten in Sekunden anpassen, um Unwägbarkeiten, Zufälle und plötzlich auftretenden Ereignisse zu bewältigen", erklärt Markus. Das Ziel ist ebenso einfach wie herausfordernd: allen Notfall-Betroffenen so umfassend und wirksam wie möglich zu helfen.
Für die Malteser Jugend geht es darum, "wie wir soziales Engagement in die Tat umsetzen können", sagt Kathrin Hellweg, Wettbewerbsleiterin für den Jugendwettbewerb.
Der Bundeswettbewerb ist eine organisatorische Höchstleistung: 1.000 Malteser und Helfer sind am 25. September in Trier dabei, darunter alleine 93 Verletztendarsteller - unter anderem aus den Niederlanden - , 50 Schiedsrichter, ein 90-köpfiger Kochtrupp und natürlich die 400 Wettkampfteilnehmer.
Der Malteser Bundeswettbewerb findet zum Abschluss der "Woche des bürgerschaftlichen Engagements <http://www.engagement-macht-stark.de>" statt. Die Aktionswoche vom 17. bis 26. September ist die größte Freiwilligenoffensive in Deutschland, die von Politik, Wirtschaft, Medien und sozialen Organisationen getragen wird. Als "herausragender Partner" der Aktion in diesem Jahr bestätigen die Malteser auch mit ihrem Bundeswettbewerb das Motto "Engagement macht stark".
Malteser Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland:
Karolina Kasprzyk, Pressesprecherin Malteser Hilfsdienst Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland,
Telefon 06431/ 9488-222, Fax 06431/ 9488-600; Mobil 0160/366 24 22,
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Malteser kämpfen bei Sanitäter-Meisterschaft um den Titel Empfohlen
Autor: Administrator
Mainz/Trier. Am Freitag, 24. September, treffen Teams aus allen Teilen Deutschlands zur Deutschen Sanitäter-Meisterschaft der Malteser in Trier ein. Beim Bundeswettbewerb beweisen die 400 Teilnehmer im Alter zwischen 11 und 63 Jahren ihr Können in der Notfallversorgung und rund um das soziale Engagement. Die Gruppen müssen realistische Szenarien, wie zum Beispiel Unfälle in schwer zugänglichem Gebiet und mit ungewisser Anzahl von Verunglückten, unter höchstem Zeitdruck bewältigen. Neben den Erwachsenen-Sanitätern und der Malteser Jugend werden erstmals auch Schulsanitätsgruppen beim 17. Bundeswettbewerb dabei sein.
Auf die Wettkämpfer kommen besondere Herausforderungen zu. "Sie müssen Aufgaben erfüllen, die absolut realistisch sind und tatsächlich so eintreten könnten. Dann muss jeder Handgriff sitzen, schließlich geht es um Menschenleben", erklärt Stefan Markus, Referatsleiter Ausbildung der Malteser und einer der Organisatoren des Wettbewerbs. 9,8 Liter Kunstblut für die Verletztendarsteller und 2,3 Kilometer Verbandmaterial stehen bereit.




