Diözesangeschäftsstelle Fulda (70)
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Falsches Signal an ältere Freiwillige
Autor: AdministratorSteuerpläne zum Bundesfreiwilligendienst
Die Malteser Fulda kritisieren die Steuerpläne des Bundesfinanzministeriums zur Besteuerung von Freiwilligen des Bundesfreiwilligendienstes. "Es ist ein absolut falsches Signal an die älteren Freiwilligen, wenn sie jetzt auf Taschengeld und geldwerte Leistungen aus dem Bundesfreiwilligendienst Steuern zahlen sollen", sagt Thomas Peffermann, Diözesangeschäftsführer der Malteser im Bistum Fulda. Betroffen von den Steuerplänen sind eher Menschen über 27 Jahren, die der Bundesfreiwilligendienst gerade für gesellschaftliches Engagement gewinnen will. "Wir fordern den Bundesfinanzminister auf, die große gesellschaftliche Signalwirkung zu beachten und die Pläne zur Besteuerung des Bundesfreiwilligendienstes zurückzuziehen", so Peffermann. Alleine an der Dienststelle am Fuldaer Aschenberg arbeiten sechs Menschen im Bundesfreiwilligendienst für die Malteser.
Immer mehr Fuldaer nutzen Notrufsystem
Autor: AdministratorBilanz: Dienste der Malteser auf Wachstumskurs
Immer mehr Bewohner in Stadt und Landkreis Fulda nutzen den Hausnotruf und den Menüservice: Diese positive Bilanz zogen die Malteser Fulda jetzt für das Jahr 2011. Fast 800 Menschen nehmen in Stadt und Landkreis Fulda das Notrufsystem der Malteser in Anspruch und damit rund zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Thomas Peffermann, Diözesangeschäftsführer bei den Maltesern in Fulda, freut diese positive Entwicklung: "Sie ist ein Beleg dafür, dass es immer selbstverständlicher wird, Hilfe in Anspruch zu nehmen", sagt Peffermann. Konstant sind die Zahlen im Menüservice. Die Malteser versorgen mehrere hundert Kunden in Stadt und Landkreis mit einem Mittagessen. "Verstärkt fragen auch Schulen und Kindertagesstätten den Dienst an, wobei die meisten Kunden ältere Menschen sind, die alleine wohnen", erklärt Peffermann.
Gründung des Schulsanitätsdienstes an der Ferdinand-Braun-Schule
Autor: AdministratorDr. Dippel: "Habe mich hier noch nie so sicher gefühlt."
29 neue Schulsanitäter erhielten an der Ferdinand-Braun-Schule in Fulda ihre Ernennungsurkunden. Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel dankte den Schülern für ihre engagierte Teilnahme an der Ausbildung, für die sie sogar an Samstagen in die Schule kamen. "Ich habe mich hier noch nie so sicher gefühlt." Er sprach der Ferdinand-Braun-Schule seine Anerkennung aus, die es als Berufsschule erstmals geschafft hat, einen Schulsanitätsdienst zu gründen.
Schulleiter Ekkehard Kratzer verdeutlichte neben den Vorteilen eines Schulsanitätsdienstes auch die zahlreichen sozialen Kompetenzen, die die Schulsanitäter in den vergangenen Wochen erworben haben.
Demenzkranke verstehen und begleiten
Autor: AdministratorMalteser entlasten mit qualifizierten Helfern
Deutschland wird immer älter und die Zahl der an Demenz Erkrankten nimmt stetig zu. Um pflegende Angehörige von Demenzkranken entlasten zu können bieten die Malteser verschiedene Dienstleistungen an. Damit möchten die Malteser den Pflegenden Zeit für ihre persönlichen Bedürfnisse und Hobbies geben. Die Erkrankten in fürsorglichen und qualifizierten werden in dieser Zeit von speziell ausgebildeten Helfern betreut.
Um diesen Dienst weiterhin qualifiziert anbieten zu können, suchen die Malteser Menschen, die etwas über das Krankheitsbild Demenz erfahren möchten und sich im Dienst "Hilfen für Pflegende" engagieren möchten. Aber auch für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten und Interessierte bietet der Kurs "Demenzkranke verstehen und begeleiten" die Möglichkeit, das eigene Wissen zu erweitern und den Umgang mit Demenzerkrankten zu erlernen.
Einblick in die Trauerarbeit der Malteser
Autor: Administrator
Der DA-SEIN Hospizdienst der Malteser lädt herzlich zu einem Vortrag über die Trauerarbeit bei den Maltesern am 2. März ein. Ingrid Chiari spricht in ihrem Vortrag über Erfahrungen aus der Trauerforschung. Frau Chiari ist seit 17 Jahren im Hospizdienst der Malteser aktiv und begleitet seit drei Jahren auch Kinder und Jugendliche, deren Eltern oder Geschwister verstorben sind.
Am 30. März wird in einer zweiten Veranstaltung über die Trauerbegleitung gesprochen. Ebenso gehen die Hospizhelfer der Malteser der Frage nach, was eigentlich eine Trauerbegleitung ist und wann sie notwendig wird. Beide Veranstaltungen beginnen um 18 Uhr im neuen Hospiz-Zentrum der Malteser, Gerloser Weg 20 (im Zentrum Vital).
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29 Schulsanitäter an der Biebertalschule
Autor: Administrator"Retten statt reden"
"Retten statt reden" dachten sich 29 Schüler der Biebertalschule in Hofbieber und nahmen in der Projektwoche im vergangenen Sommer an einem Erste-Hilfe-Kurs teil. Dabei konnten sie auch einen Rettungswagen der Malteser besichtigen. Die Schüler hatten Gefallen am Thema Erste Hilfe gefunden und ließen sich an drei Samstagen ehrenamtlich in der Schule von Ausbilder Ralf Unverfehrt in 42 Unterrichtseinheiten zum "Malteser Schulsanitäter" ausbilden. Sie gehören nun auch zum Kreise derer, die in den Pausen und bei Schulveranstaltungen über das Wohl ihrer Schulkameraden wachen, die Gefahrenquellen erkennen, die Verletzte oder Erkrankte an der Schule versorgen und im Notfall den Rettungsdienst alarmieren.
Malteser rufen dazu auf, Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen
Zum Europäischen Tag der Notrufnummer 112 am 11.2. starten die Malteser eine Erste-Hilfe-Initiative und laden Jung und Alt zu einem Erste-Hilfe-Kurs ein. "Leben zu retten beginnt damit, im Notfall den Rettungsdienst zu rufen", sagt Matthias Schnell vom Ausbildungsreferat bei den Maltesern in Fulda. Leider erlebt er, dass viele Fuldaer nicht einmal die Notrufnummer 112 kennen, geschweige denn wissen, welche Informationen die Retter benötigen, um schnell helfen zu können. "Wenn wir in unseren Erste-Hilfe-Kursen danach fragen, herrscht oftmals Schweigen", sagt er.
"Die meisten Menschen sehen den Erste-Hilfe-Kurs als lästige Pflicht auf dem Weg zum Führerschein", berichtet Matthias Schnell und ergänzt: "Dabei gilt auch hier: Übung macht den Meister. Deshalb raten wir, die eigenen Kenntnisse alle zwei Jahre aufzufrischen."
Als absolutes Muss betrachtet es Schnell, die Notrufnummer 112 und die fünf W-Fragen zu kennen:
Was ist passiert?
Wo ist es geschehen?
Wie viele Menschen sind verletzt?
Welche Arten von Verletzungen?
Warten auf Rückfragen!
Neue Trauergesprächskreise der Malteser
Autor: AdministratorAngebote für Trauernde
Trauer ist eine heilsame Antwort eines lebendigen Herzens auf Verluste, auf Abschied und Trennungsschmerz. Der ambulante Hospizdienst DA-SEIN der Malteser bietet ab dem 27. Februar 2012 wieder zwei Trauergesprächskreise an. Eine Veranstaltungsreihe findet vormittags, eine abends statt. Der Gesprächskreis umfasst jeweils sechs Termine. Informationen und Anmeldung unter Telefon 0661 / 480272-0.
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Japan: Deutsche Leiterin des Kinderheims Fujinosono dankt Unterstützern
Autor: AdministratorSchwester Caelina bittet um weitere Spenden für die Kinder
Die deutsche Leiterin des Kinderheims "Fujinosono" in Ichinoseki/ Japan, Schwester Caelina Mauer, hat sich für die große Solidarität der Deutschen und die Spendenbereitschaft nach dem schweren Erdbeben im vergangenen Jahr bedankt und bat um weitere Spenden. "Am liebsten möchte ich allen, die uns unterstützen, persönlich von Herzen Danke sagen", sagte die katholische Ordensschwester und Projektpartnerin der Malteser vor Pressevertretern in Köln. 4,8 Millionen Euro stehen den Maltesern für den Neubau des zerstörten Waisenhauses bisher aus Deutschland und Österreich aus Spenden zur Verfügung. Auch viele Osthessen haben mit einer Geldspende geholfen.
Diözesanjugendversammlung: Mit Vollgas in die Zukunft
Autor: AdministratorNeuer Diözesanjugendführungskreis gewählt
Mehrere Weichenstellungen für die Zukunft der Malteser Jugend standen bei der Diözesanjugendversammlung in der Diözese Fulda auf dem Programm. In Blankenau haben sich die Jugendlichen entschieden, das Sozialprojekt "Freundschaft und Licht" mit der Partnergruppe aus Rumänien auch in den kommenden Jahren fortzuführen. Im Herbst möchten Jugendliche die Gruppe in Satu Mare besuchen. Die Osthessen unterstützen Satu Mare bereits seit 2001. Unter dem Motto "Fit für die Zukunft" steht eine Bestandsaufnahme aller Gliederungen der Malteser Jugend im Bistum Fulda. Dazu werden aktuelle Themen, Sorgen, Wünsche und Ideen gesammelt und anschließend ausgewertet, um die Malteser Jugend noch attraktiver für die Kinder und Jugendlichen zu machen. Die Ergebnisse sollen Grundlage für den bundesweit entwickelten Strategieprozess sein und als Stimmungsbild dienen.
Malteser verschenken 30.000 Hoffnungszeichen
Autor: Administrator20. "Aktion Hoffnungszeichen" geht erfolgreich zu Ende
Die 20. "Aktion Hoffnungszeichen" der Malteser ist erfolgreich zu Ende gegangen: 30.000 Päckchen haben die ehrenamtlichen Helfer in den vergangenen Wochen nach Bosnien-Herzegowina, Kroatien und in den Kosovo gebracht und in Waisenhäusern, Kindergärten, Behindertenheimen, Blindenschulen und Krankenhäusern verteilt.
"Wir möchten uns im Namen der Kinder bei den Osthessen für die große Spendenbereitschaft bedanken", sagt Alexandra Leven, Koordinatorin der Aktion bei den Maltesern. Allein in Landkreis Fulda haben Schulen, Kindergärten, Vereine, Verbände und Privatpersonen 2.446 Päckchen gespendet. "Es ist beeindruckend, wie viele Menschen uns jedes Jahr unterstützen! Sie alle machen den Kindern eine unbeschreibliche Freude, denn viele von ihnen bekommen fast nie ein Geschenk", so Leven. Im gesamten Bistum Fulda kamen 6.067 Päckchen zusammen.
Persönliche Neuorientierung mit der Pflegeausbildung der Malteser
Autor: AdministratorSchwesternhelferin / Pflegediensthelfer
Eine Tätigkeit im sozialen Bereich ist für viele Frauen und Männer eine Perspektive zur persönlichen Neuorientierung. Die Erfahrung, dass ein Angehöriger plötzlich hilfebedürftig wird oder dass die berufliche Tätigkeit nicht mehr die persönliche Erfüllung bringt, weckt bei vielen Menschen das Interesse an einer Qualifizierung im sozialpflegerischen Bereich. Der Malteser Hilfsdienst bietet in der Zeit vom 11. Januar 2011 bis 09. März 2011 eine Ausbildung zur Schwesternhelferin/zum Pflegediensthelfer in den Räumen der Malteser am Aschenbergplatz 1 in Fulda an. Der Unterricht findet mittwochs und freitags von 18.30 - 21:45 Uhr sowie samstags von 09:00 bis 16:00 Uhr statt.
Gründung des Schulsanitätsdienstes der Lüdertalschule
Autor: AdministratorElfter Schulsanitätsdienst der Malteser im Kreis Fulda
Die Lüdertalschule hat nun auch einen Schulsanitätsdienst, und zwar den größten in der ganzen Region: 79 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser zunächst in Erster Hilfe und danach in insgesamt 42 Unterrichtseinheiten zu Schulsanitätern ausgebildet.
Brigitta Brähler-Fischer, Referentin für den Malteser Schulsanitätsdienst freute sich über die große Zahl von freiwilligen Schülerinnen und Schülern, die ehrenamtlich in den Pausen, bei Schulfesten und Bundesjugendspielen Dienst tun. Brähler-Fischer überreichte den neuen Schulsanitätern ihre Ernennungsurkunde und wünschte Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. Ralf Unverfehrt, Erste-Hilfe-Ausbilder bei den Maltesern, lobte die jungen Menschen, die sich als Experten in Sachen Erster Hilfe engagieren. Im Notfall sind sie schnell zur Stelle und leisten kompetent Erste Hilfe. "Die Eltern können stolz auf Ihre Kinder sein" betonte Unverfehrt.
Jahrestreffen der Malteser-Besuchsdienstgruppen der Diözese Fulda
Ein gemeinsamer Spaziergang, die unterhaltsame Teerunde, ein fröhlicher Spielenachmittag: Es sind die einfachen Dinge, die Abwechslung bringen. Abwechslung von der Einsamkeit. Oft reichen nur ein oder zwei Stunden aus, um Mitmenschen eine wichtige Abwechslung bieten zu können. Beim Treffen der Leiterinnen und Leiter der elf Besuchsdienstgruppen der Malteser in der Diözese Fulda in Schlüchtern wurde deutlich, wie wichtig die ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitungsdienste sind. "Kranke und einsame Menschen brauchen uns am Dringendsten" betonte deshalb auch Diözesanoberin Ameli von Brandenstein. Oftmals reiche es aus, mit dem ganzen Herzen zuzuhören.
Tramperprojekt: Mit der Ape von München nach Hamburg
Autor: AdministratorUnterkunft bei den Fuldaer Maltesern
Holger Steffens ist "der Tramper". Der Dortmunder Autor stellt sich aber nicht einfach so an den Straßenrand, sondern wählt besondere Verkehrsmittel, um ans Ziel zu kommen. Entweder das Binnenschiff, einen Sulky oder jetzt eine "Ape", der italienische Mini-LKW auf drei Rädern. Auf seiner Tour von München nach Hamburg hat er bei den Maltesern in Fulda Station gemacht. Für die Malteser natürlich eine Ehrensache, dem Tramper, der früher selbst im Rettungsdienst tätig war, eine Übernachtungsmöglichkeit in der Rettungswache am Petersberg anzubieten.
Getreu dem seemännischen Motto "Hand gegen Koje" war Holger Steffens dann auch für die Malteser im Einsatz: Im Kindergarten "Abenteuerland" in Großenlüder holte er Päckchen ab, die die Kinder dort für die Weihnachtsaktion Hoffnungszeichen gesammelt hatten. Die Päckchen transportierte er zur Rettungswache Petersberg. "Für die gute Sache ist man als Tramper schließlich immer gern im Einsatz.", so Tramper Holger Steffens. Mehr über seine außergewöhnliche Reise findet man auf www.dertramper.de.
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Die Malteser in Fulda bieten am Samstag, 19. November von 9 bis 16 Uhr eine Fortbildung für Pflegekräfte und Interessierte an. Zunehmende Personalengpässe und steigende Anforderungen belasten das Pflegepersonal zunehmend. Es ist wichtig sich hier präventiv Gedanken zu machen und seine Grenzen zu kennen, damit es nicht zum "Ausbrennen der Seele" kommt, beschreibt Matthias Krause, Ausbildungsreferent der Malteser. Die erfahrenen Referentinnen werden einige Modelle zum Thema vorstellen und beüben. Die Teilnehmergebühr liegt bei 30,- Euro. Anmeldung & Infos unter 0661/86977-15.
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Malteser erweitern Öffnungszeiten im Demenz-Café
Autor: Administrator"All inclusive" im Café Malta - Reaktion auf starke Nachfrage
Der Malteser Hilfsdienst bietet ab sofort den Treffpunkt für demenzkanke Menschen am Aschenberg nicht nur jeden Dienstagvormittag und Donnerstagnachmittag, sondern ebenfalls jeden Mittwochnachmittag an. Damit reagieren sie auf die starke Nachfrage nach dem Betreuungsangebot.
Das "All inclusive"-Angebot der Malteser ermöglicht es, pflegenden Angehörigen einige Stunden freie Zeit für sich zu erhalten. So werden die an Demenz Erkrankten vom Malteser Fahrdienst von zu Hause abgeholt und wieder nach Hause gebracht.
Malteser qualifizieren Freiwillige für Pflegeberufe
Autor: AdministratorSich engagieren und profitieren: "Bufdis" absolvieren parallel Ausbildung
Die Malteser bieten Bufdis über 27 Jahre die Möglichkeit, im Freiwilligendienst die Ausbildung zur "Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK)" zu absolvieren. "Damit möchten wir weitere Anreize schaffen sich zu engagieren, und die Engagierten für die Zeit nach dem Bundesfreiwilligendienst vorbereiten. Sie erwerben eine Qualifikation, mit der sie in Pflegeberufe einsteigen können", sagt Thomas Peffermann, Diözesangeschäftsführer der Malteser im Bistum Fulda.
Malteser sammeln Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder
Autor: Administrator"Aktion Hoffnungszeichen" feiert 20-jähriges Jubiläum
Die jährliche Weihnachtspäckchen-Aktion der Malteser für bedürftige Kinder feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum: Zum 20. Mal sind Schulen, Kindergärten, Vereine, Verbände und Privatpersonen aufgerufen, Päckchen für Kinder in Bosnien und Herzegowina, Kroatien und dem Kosovo zu packen. Darüber hinaus bitten die Malteser um Geldspenden, denn "die Helfer arbeiten ehrenamtlich, aber die Lkw fahren nicht ohne Sprit", sagt Alexandra Leven, Koordinatorin der Aktion für die Malteser im Bistum Fulda.
Bund fördert freiwilliges Engagement von Menschen über 27 Jahre
Autor: AdministratorMalteser suchen Freiwillige für Betreuung kranker, alter und behinderter Menschen
Nicht nur junge Menschen, auch die, die älter als 27 Jahre sind, können sich ab Juli als Freiwillige sozial engagieren. Mit dem neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) werden alle Altersgruppen angesprochen, sich für Hilfsbedürftige einzusetzen. "Jeder Freiwillige ist ein Gewinn für Fulda", sagt Thomas Peffermann, Geschäftsführer bei den Maltesern. "Und wer mit dem Herzen dabei ist, bekommt auch ein Menge zurück: Die uns anvertrauten Menschen sind überaus dankbar für diese Zuwendung", so Peffermann. Engagierte suchen die Malteser Fulda für den Rettungsdienst, die Betreuung von älteren und behinderten Menschen im Fahrdienst, dem Hausnotruf und dem Menüservice.
Malteser entlasten pflegende Angehörige
Die Malteser in Fulda eröffnen am Freitag, 18. März, das "Café Malta", eine Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz. Mit einer Informations- und Kennenlernveranstaltung in der Malteser Dienststelle (Aschenbergplatz 1, 36039 Fulda) stellen die Malteser Angehörigen von Demenzkranken das Angebot vor.
"Wir freuen uns, dass wir mit unserem Cafè Malta ein weiteres Angebot für die Betreuung von Demenzkranken schaffen und somit die Angehörigen entlasten können", sagt Inga Reith, Standortkoordinatorin der Malteser in Fulda und dort verantwortlich für die Umsetzung des Projektes "Hilfen für Pflegende". Das umfasst neben dem Café Malta auch einen Entlastungsdienst für Angehörige von Demenzkranken (Einzelbetreuung in häuslicher Umgebung).
Unterstützung für traumatisierte Kinder im Norden Japans
Malteser International unterstützt seit heute ein Kinderheim für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zwei und 18 Jahren in der Kleinstadt Ichinoseki. Das Heim liegt in der japanischen Präfektur Iwate im Norden der Hauptinsel Honshu. Die Leiterin des Heims, Schwester Caelina Mauer, Thuiner Franziskanerin aus Heede/Emsland, berichtete heute morgen MEZ telefonisch: "Vor allem die jüngeren Kinder zittern bei jedem Nachbeben vor Angst und verkriechen sich weinend. Alle Kinder und auch die Mitarbeiterinnen sind total erschöpft. Wir leben seit fast einer Woche mit unseren 60 Kindern in der Turnhalle, zunächst ohne Strom und Wasserversorgung. Es fehlt an Benzin und Heizöl - die Kinder frieren bei Temperaturen nachts unter 0 Grad."
Malteser bieten Kinderbesuchsdienst an
Die OP hat ihr Leben gerettet. Dora (9) öffnet die Augen, aber von ihrer Mama und ihr Papa fehlt jede Spur. Fast 7000 Kilometer trennen das Mädchen von seinen Eltern in Angola. Doch jemand ist da, der jeden Tag an Doras Krankenbett im Klinikum Fulda sitzt. Jemand, der sie tröstet, ihre Tränen trocknet und ihre Hand hält, wenn die Angst zu groß wird. Neben den Ärzten und Pflegekräften des Krankenhauses kümmern sich die Helferinnen des Malteser Kinderbesuchsdienstes während Doras zweimonatiger Überlebensreise um sie. Sie schenken ihr Nähe in der Fremde.
Bereit zum zweiten Mal besuchten die ehrenamtlichen Helferinnen des Malteser Kinderbesuchsdienstes ein angolanisches Mädchen während ihres Aufenthaltes im Klinikum Fulda. Dora hatte eine entzündete Hüfte. Durch die Stiftung Friedensdorf e.V. hat sie die Möglichkeit einer kostenfreien Behandlung in Deutschland erhalten. In ihrem Heimatland gäbe es für sie keine Chance. Zweimal musste das Mädchen operiert werden und zwei Monate in Fulda bleiben, ohne ihre Eltern.
Motorradtour mit Erste-Hilfe-Stationen
In Kooperation mit dem Motorradpartner Busch & Wagner bieten die Malteser am 9. April ein etwas anderes Erste-Hilfe-Training für Motorradfahrer an. Während einer gemütlichen Motorradtour durch die Rhön gibt es immer wieder Stationen, an denen die Teilnehmer ihr Erste-Hilfe-Können auffrischen können.
"Wenn das Motorrad eine Panne hat, dann leistet ein Biker Erste Hilfe und repariert es", weiß Matthias Krause, Ausbildungsreferent bei den Maltesern in Fulda, und ergänzt: "Passiert jedoch dem Menschen etwas, wissen viel zu wenige, was sie tun müssen. Oft bleibt bei den meisten Fahrern der Pflicht-Erste-Hilfe-Kurs beim Führerschein auch der einzige im ganzen Leben."
Die Malteser in Fulda bieten regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse zur Auffrischung der Kenntnisse an. Doch diesmal soll das ganze noch interessanter und praktischer vermittelt werden. So werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen nach einer kurzen Einführung in die Theorie und Praxis der Ersten Hilfe zur Motorradtour aufbrechen. Auf dem Weg durch die Rhön werden an verschiedenen Positionen Erste-Hilfe-Stationen aufgebaut sein. "Hier können die Teilnehmer ihr Können zum Beispiel bei einer Helmabnahme oder der Seitenlage unter Beweiß stellen und auf den neusten Stand bringen", erzählt Krause. Für Getränke und das leibliche Wohl unterwegs ist natürlich gesorgt.
Hilfe für die Betroffenen über Gemeinden und Kirche in einer zweiten Phase
Nach dem schweren Erdbeben und Tsunami vom 11. März steht Malteser International in engem Kontakt zur Caritas und zu Partnern in Japan: Jesuiten, Franziskanern und zur Katholischen Universität in Tokio. Über lokale Partner - wie katholische Gemeinden - werden die Malteser helfen. "Es geht um ein Zeichen der Solidarität mit den Japanern", betont der Generalsekretär von Malteser International, Ingo Radtke. Radtke geht davon aus, dass derzeit weder zusätzliches deutsches Personal in Japan benötigt wird, noch dass Hilfsgütertransporte von hier notwendig sind.
Malteser qualifizieren 15 neue Ausbilder in Erster Hilfe bei Kindernotfällen
Autor: Administrator
Die Malteser Fulda schulten im Kloster Frauenberg 15 ehrenamtliche Ausbilder in Erste Hilfe bei Kindernotfälle. Die Qualifizierten werden in Zukunft Eltern, Großeltern und andere Aufsichtspersonen auf mögliche Notfälle mit Kindern hinweisen und vorbereiten.
Die 20-stündige Weiterbildung vermittelt Kenntnisse zu Themen wie Nasenbluten, Wundversorgungen, Verbrennungen, Krampfanfälle, Verschlucken, Ertrinken, Vergiftungen und Stromunfällen.
Malteser unterstützen Jobsuchende
Die Malteser in Fulda bieten am Samstag, 9. April, ein Bewerbungstraining für den sozialpflegerischen Bereich an. Das Training richtet sich an Berufsanfänger, die in naher Zukunft in die Pflege einsteigen möchten, sowie an erfahrene Kräfte, die ihre Bewerbungskenntnisse auf den neusten Stand bringen wollen.
Malteser stehen mit lokalen Helfern in Kontakt
Nach dem verheerenden Erdbeben im Pazifik rollt ein Tsunami auf die Küsten zu. Für nahezu den gesamten Pazifikraum wurde Tsunamiwarnung ausgelöst. Unsere Kollegen von Malteser International stehen mit den Helfern vor Ort in Kontakt. Außerdem helfen die Malteser bei Evakuierungsmaßnahmen in Indonesien.
Aktuelle Entwicklungen in Asien finden Sie bei der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/nachrichtenticker
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Malteser suchen dringend Helfer für Entlastungsdienst
Frauen pflegen, Frauen entlasten: So sieht die Realität in der Pflege von Demenzkranken aus. "In drei von vier Fällen kümmern sich Frauen um einen pflegebedürftigen Angehörigen", sagt Inga Reith von den Maltesern in Fulda. Aber auch diejenigen, die sich beim Malteser Entlastungsdienst für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz engagieren, sind weiblich: "Unter unseren 20 Helfern sind nur zwei Männer", so Reith weiter. Als "Geschenk" zum 100. Internationalen Frauentag am 8. März wünscht sich Inga Reith mehr Helfer für den Demenzdienst: "Gerne Männer", betont sie.
Warmer Tee und offenes Ohr für Hilfsbedürftige
Die Malteser unterstützen in diesem Jahr wieder die Fuldaer Tafel. Sie verkürzen Menschen, die Lebensmittel abholen, die Wartezeit bei winterlichen Temperaturen mit einem warmen Tee und einem netten Gespräch. Erstmalig bieten sie diesen Service in einem beheizten Container an. "Ein Sturm hat im vergangen Jahr unsere Zelt zerstört", sagt Reiner Borschel von den Maltesern und ergänzt: "Glücklicherweise stellt die Firma Ulrich den Container kostenlos zur Verfügung."
Pro Woche gibt die Fuldaer Tafel an rund 600 Personen Lebensmittel aus. Insgesamt sind 4.500 Menschen als "Abholer" registriert. Die Bedürftigen warten oft mehrere Stunden vor dem Eingang der Tafel, um ihre Ration abzuholen. "Die Menschen kommen zu uns, um sich mit einer Tasse Tee aufzuwärmen", erzählen die ehrenamtlichen Malteserhelfer Claudia Schneider und Manfred Brilatus. "Oftmals ist das Gespräch am Rande viel wichtiger. Wir nehmen die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten ernst - und das erfahren sie leider viel zu selten", sagen die Helfer.
Ursula Schlereth verstärkt Malteser Hospizdienst
Autor: Administrator44-Jährige übernimmt Betreuung der Ehrenamtlichen
Ursula Schlereth ist das neue Gesicht beim ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst DA-SEIN der Malteser in Fulda: Als hauptamtliche Koordinatorin unterstützt sie die Leiterin des Dienstes, Mechthild Buchner, und baut gemeinsam mit ihr das Angebot weiter aus.
Ursula Schlereth ist examinierte Krankenschwester und arbeitet in der mobilen Krankenpflege. Die 44-Jährige bringt darüber hinaus eine Zusatzqualifikation als Palliativ-Care-Schwester mit. Bei den Maltesern unterstützt sie die Leiterin des Dienstes Mechthild Buchner. Zu ihren Aufgaben zählen die Beratung und Begleitung der ehrenamtlichen Alltagsbegleiter im stationären Hospiz. Darüber hinaus ist sie die Ansprechperson für das Klinikum Fulda, mit dem die Malteser seit vergangenem Jahr eine Kooperation haben, und organisiert bei Bedarf Sterbe- und Trauerbegleitung für Patienten und deren Angehörige. Ebenfalls wird Ursula Schlereth künftig die Malteser bei relevanten Gremien vertreten.
"Seit der Gründung vor 17 Jahren ist der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst DA-SEIN der Malteser stetig gewachsen. Inzwischen haben wir 52 qualifizierte Ehrenamtliche. Ich bin froh, mit Ursula Schlereth eine engagierte und kompetente Kollegin gewonnen zu haben, mit der wir gemeinsam die Herausforderungen des Dienstes meistern werden", sagt Mechthild Buchner, Leiterin des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst DA-SEIN.
Große Resonanz bei Infoveranstaltung der Malteser
Autor: AdministratorÜber 100 Teilnehmer interessierte das Thema Demenz
Die Informationsveranstaltung der Malteser am vergangen Dienstag stieß auf große Resonanz. Über 100 Teilnehmer verfolgten interessiert die Vorträge von Dr. Volkhard Sprengel, Arzt für Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie, sowie von Inga Reith von den Maltesern. Zentrale Themen der Veranstaltung stellten die Diagnostik der Demenzerkrankung, der Umgang mit den Erkrankten und die Entlastung der Angehörigen dar.
"Im Zuge des demographischen Wandels gewinnt das Thema Demenz immer mehr an Bedeutung", weiß Inga Reith und erklärt: "Viele Angehörige wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen und suchen Hilfe." So standen lebenspraktische Fragen im Vordergrund wie "Mein Angehöriger ist an Demenz erkrankt, was kann ich jetzt tun?"
Malteser bilden Schwesternhelferinnen und Pflegediensthelfer fort
Autor: AdministratorPflegefortbildung zum Thema Betten und Lagern
Die Malteser in Fulda bieten eine Pflegefortbildung zum Thema Betten und Lagern an. Der Kurs richtet sich sowohl an Pflegehilfskräfte, examiniertes Pflegepersonal als auch an pflegende Angehörige. Für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bietet sich die Möglichkeit, Bekanntes zu vertiefen, Neues zu lernen und praktisch zu üben. Sie lernen beispielsweise, wie Druckstellen bei der Lagerung von Pflegebedürftigen zu verhindern sind. Die Weiterbildung findet am 2. und 4. März jeweils von 18:30 bis 21:40 Uhr in der Malteser Dienststelle am Aschenbergplatz 1 statt. Nähere Informationen erteilt Petra Schöppner von den Maltesern unter 0661-86977-15 oder per Mail
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Europäischer Tag der 112 am 11.2.
Das Ergebnis ist erschreckend: 82 Prozent der Deutschen wissen nicht, dass sie im Notfall an jedem Ort der Europäischen Union unter der Telefonnummer 112 Hilfe holen können. Das fand die Europäische Kommission in der Eurobarometer-Umfrage heraus. "Wir erleben das regelmäßig bei unseren Erste-Hilfe-Kursen: Wenn wir nach der Notrufnummer fragen, herrscht bei den Teilnehmern ahnungslose Stille", sagt Matthias Krause, Ausbildungsreferent bei den Maltesern in Fulda. "Dabei zählt im Notfall jede Sekunde: Jeder sollte wissen, wie er helfen kann oder zumindest Hilfe holt", so Krause. Zum Europäischen Tag der Notrufnummer 112 am 11.2. starten die Malteser eine Erste-Hilfe-Offensive und laden Jung und Alt zu einem Erste-Hilfe-Kurs ein.
"Leider sehen die meisten Menschen den Erste-Hilfe-Kurs immer noch als lästige Pflicht auf dem Weg zum Führerschein und nicht als Chance, zum Lebensretter zu werden", berichtet Matthias Krause. Umso mehr freut es ihn, wenn sich junge Eltern oder Großeltern zum Kurs "Erste Hilfe bei Kindernotfällen" anmelden oder Vereine und Chöre geschlossen ihre Kenntnisse auffrischen. "Meistens geht dem Engagement ein erschreckendes Erlebnis voraus: Ein Kind verschluckt etwas und die Eltern geraten in Panik. Oder ein Sänger bricht plötzlich zusammen und niemand im Chor weiß, was zu tun ist", sagt Krause.
Damit Retter nicht zu Opfern werden
Beim regelmäßigen Behinderten- und Seniorenfahrdienst in Fulda und Umgebung sind sie im Einsatz: die Fahrer der Malteser. Damit die engagierten Mitarbeiter in brenzligen Situationen nicht selbst zu Opfern werden, schulen die Malteser ihre Fahrer regelmäßig.
"Gerade im Winter ist es für unsere Fahrer wichtig zu wissen, wie sich ein Kleinbus beim Bremsen auf glatter Straße verhält oder wie Personen im Rollstuhl richtig angeschnallt werden", weiß Reiner Borschel Fahrsicherheits-Moderator und Fahrdienstleiter bei den Maltesern in Fulda.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden in einer intensiven Schulung in Theorie und Praxis ausgebildet. Sie erhalten Hinweise zum Führen der Malteser-Fahrzeuge und werden auf die besonderen Probleme hingewiesen, mit denen Malteser Fahrer immer wieder konfrontiert sind.
"Einmal im Jahr überprüfen wir das Können unserer Fahrer und machen damit auf die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen beim Transport unsere Fahrgäste aufmerksam", bemerkt Borschel. Die Malteser nehmen Verkehrssicherheit ernst: kontinuierlich geben sie den Fahrern bundesweit Informationen an die Hand und achten darauf, dass alle als Fahrer eingesetzten Einsatzkräfte die spezielle Malteser Fahrerausbildung absolvieren. Bestandteile der Ausbildung sind: organisatorische Fragen, Gefahrenlehre, Fahrphysik aber auch Stressfaktoren und Rechtsthemen für Einsatzfahrzeuge.
Malteser bieten Informationsveranstaltung zum Thema Demenz an
Autor: Administrator
Die Malteser Fulda laden für Dienstag den, 8. Februar, pflegende Angehörige von Demenzkranken und interessierte Bürger zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung zum Thema "Umgang mit Demenz" ein. Sie findet um 18:30 Uhr in der Dienststelle der Malteser, Am Aschenbergplatz 1, satt.
"Die meisten Menschen möchten zuhause alt werden, im Kreis ihrer Familie oder Freunde", weiß Inga Reith von den Maltesern in Fulda. Gerade bei einer Demenzerkrankung erfordert dieser Wunsch der Erkrankten von den pflegenden Angehörigen viel Zeit und Geduld.
Malteser bieten an: Gesprächskreis für Trauernde
Autor: Administrator
Der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst DA-SEIN der Malteser bietet ab Anfang Februar wieder zwei parallel laufende Gesprächskreise an.
Das Angebot richtet sich an Hinterbliebene, die sich zu trauern trauen und bietet die Möglichkeit den Trauerweg inspiriert von den Erfahrungen anderer ein Stück gemeinsam zu gehen. Der erste Gesprächskreis beginnt am Montag, den 7. Februar in der Zeit von 09.30 bis 12.30 Uhr und der zweite am Montag, den 14. Februar von 18.00 bis 21.00 Uhr.
Letzter Zivi tritt bei den Maltesern in Fulda seinen Dienst an
Er ist der Letzte seiner Art: Arthur Krampez hat am Montag, 3. Januar, seinen Zivildienst bei den Maltesern Fulda angetreten und unterstützt die Hilfsorganisation das kommende halbe Jahr im Fahrdienst. Wenn zum 1. Juli die Wehrpflicht ausgesetzt wird, endet auch die Ära Zivildienst.
Nach über einem halben Jahrhundert wurden am 3. Januar das letzte Mal junge Männer zur Bundeswehr eingezogen. Das Ende der Wehrpflicht bedeutet auch das Aus für den Zivildienst: ein Einschnitt für die Malteser Fulda und zugleich ein großer Verlust - vor allem für die Menschen, die von den Zivis bisher betreut werden.
Qualifikation zum Thema Hauswirtschaft und Ernährung
Die Malteser in Fulda bieten vom 15. Februar bis zum 17. März eine Weiterbildung zum Thema Hauwirtschaft und Ernährung an. Der Kurs richtet sich an bereits ausgebildete Schwesternhelferinnen und Pflegediensthelfer, die sich zur/zum Betreuungsassistin/en oder zur Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK) weiterbilden möchten sowie an Interessierte. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lernen, welche Besonderheiten bei der Ernährung, beim Einkauf von Lebensmittel, beim Reinigen und Waschen sowie bei der Hygiene für pflegebedürftige Personen zu berücksichtigen sind. Der Unterricht für den 40-stündigen Kurs beginnt am 15. Februar und findet jeweils dienstags und donnerstags von 17 bis 21 Uhr in der Malteser Dienststelle am Aschenbergplatz 1 statt. Nähere Informationen sowie Auskünfte über Fördermöglichkeiten erhalten sie bei Petra Schöppner von den Maltesern unter 0661-86977-15 oder per Mail
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Wir unterstützen das Malteser Ehrenamt - Malteser Erste Hilfe Kurse - Malteser Besuchs- und Begleitungsdienste - Malteser Hospizarbeit - Malteser Auslandsdienst
Zwölf Monate Nothilfe und Neuaufbau in Haiti
Autor: AdministratorMalteser: Gesundheitsversorgung mit Selbsthilfekräften verbessern
Die Malteser engagieren sich in Haiti an sechs Standorten in den Sektoren Gesundheit, WASH (Wasser, sanitäre Grundversorgung, Hygiene) sowie in sozialen Programmen und der Katastrophenvorsorge. Das Zusammenspiel von ausländischem Know-how und lokalen Selbsthilfekräften zeigt sich zum Beispiel in dem umfassenden Gesundheitsprojekt der Malteser in Darbonne, einer Stadt, die am 12. Januar 2010 nahe am Epizentrum des Bebens lag. Eine verbesserte Mutter-Kind-Gesundheit wird durch eine optimierte Geburtshilfe sowie die Schwangerenvor- und nachsorge mit eigens geschulten Hilfshebammen erreicht.
Parallel gründen die Malteser Beratungsgruppen für Mütter, in denen die Frauen mehr über Hygiene, gesunde Ernährung und Krankheitsvorsorge lernen.
Ein Interview mit dem Botschafter des Malteserordens
Haiti war vor dem Erdbeben am 12. Januar 2010 das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Im Interview sagt Hans Walther Rothe, Botschafter des souveränen Malteser Ritterordens, wie es um den Wiederaufbau des Landes steht und was die Haitianer selbst dazu beitragen.
Herr Botschafter, wie beurteilen Sie die Lage in Haiti?
Das Problem Haitis, das schon vor dem Beben herrschte, hat sich weiter vergrößert: Es existiert zwar ein Staat, aber er ist zu schwach. Die Stichwahl zum neuen Präsidenten ist kurzfristig verschoben. Durch das Beben wurden alle Regierungsgebäude zerstört, Politiker, Verwaltungsfachleute wurden getötet. Die Haitianer fangen neu an.
Malteser bringen Menschen mit Behinderungen sicher ans Ziel
Autor: AdministratorBundesweite Befragung: Fahrgäste loben den Fahrdienst
Mit Freude haben die Fuldaer Malteser auf die guten Ergebnisse einer Befragung unter ihren Fahrgästen im Linien- und Individualdienst für Menschen mit Behinderungen reagiert. "Es ist toll, dass unsere Fahrgäste uns loben - eine freundliche Atmosphäre ist eben neben der Sicherheit ganz wichtig", sagt Reiner Borschel, Leiter Fahrdienst in Fulda.
Bei einer Befragung zur Zufriedenheit hatten deutschlandweit mehr als 4.000 Fahrgäste und 80 Einrichtungen wie Schulen und Kindertagesstätten die Qualität des Malteser Fahrdienstes bewertet. Ein "sehr gut" und "gut" gab es für die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sicherheit; ein "befriedigend" erreichte das Beschwerdemanagement.
Malteser Hausnotruf hat an den Weihnachtstagen Hochkonjunktur
Autor: Administrator- Stille Nacht - und doch ist immer einer da
und 60 Prozent mehr "soziale Notrufe" als an einem normalen Wochenende erwartet die Malteser Hausnotrufzentrale an den Weihnachtsfeiertagen. Die "Stille Nacht" und die Feiertage bedeuten für viele ältere und kranke Menschen, einsam zu sein. Unter den bundesweit 65.000 Hausnotruf-Kunden der Malteser nutzen rund fünf Prozent den roten Knopf ihres Rufgerätes, der ihnen eigentlich bei Unfällen oder plötzlicher Erkrankung eine schnelle Hilfe sichert, "um einfach mal zu reden". Tobias Mattern, Leiter Hausnotruf in Fulda, kennt die Not der einsamen Menschen. "Wir sind darauf vorbereitet und haben mehr geschulte Fachkräfte im Einsatz als sonst. Wir nehmen uns gerne die Zeit für ein Gespräch - es ist immer einer da", so Mattern. "Angesichts der schlechten Wetterlage rechnen wir noch mal mehr mit einem Anruf aus Einsamkeit. Denn Viele werden ihre geplanten Besuche wegen des schlechten Wetters bei Mutter oder Vater, Oma oder Opa verschieben müssen."
Erfolgreiche "Aktion Hoffnungszeichen" der Malteser geht zu Ende
"Danke" sagen die Malteser Fulda im Namen der Kinder in den ehemaligen Kriegsgebieten für die große Bereitschaft der Bevölkerung, Geschenkpakete für die 19. Aktion Hoffnungszeichen zu packen. "Es ist alles andere als selbstverständlich, dass so viele Menschen sich bereit erklären, so reichlich zu spenden", sagt Thomas Peffermann, Geschäftsführer der Malteser in Fulda. Mehr als 28.000 Päckchen konnten die Malteser in Waisenhäusern, Kindergärten, Behindertenheimen, Blindenschulen und Krankenhäusern verteilen. Überreicht wurden die Pakete meist im Rahmen kleiner Nikolausfeiern, die von den Kindern mit Liedern und Gedichten liebevoll gestaltet wurden.
Schwesternhelferinnen und Pflegediensthelfer - Es sind noch Plätze frei
Die Malteser in Fulda bieten zu Beginn des Jahres 2011 eine Ausbildung zur Schwesternhelferin oder zum Pflegediensthelfer an. Neben Grundkenntnissen in Anatomie, Physiologie und Gesundheits- und Krankheitslehre vermitteln die Dozenten des Kurses auch Kenntnisse in der Grundpflege, beispielsweise beim Waschen oder Lagern eines Patienten.
16 neue Schulsanitäter an der Winfriedschule Fulda
Autor: AdministratorErste-Hilfe-Nachwuchs für mehr Sicherheit an der Schule
Der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule Fulda erhält Verstärkung: 16 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser in Erster Hilfe ausgebildet. Heute starten sie ihren Dienst zwischen Klassenraum und Pausenhof.
Die Schulsanitäter der Winfriedschule Fulda sind täglich im Einsatz. Wenn ein Mitschüler sich das Knie aufschürft oder ihm vor einer Mathearbeit schlecht wird, sind sie zur Stelle. Damit es auch in Zukunft Schüler und Schülerinnen gibt, die Erste Hilfe leisten können, haben die Maltesern in Kooperation mit der Winfriedschule Fulda 16 neue Schulsanitäter und Schulsanitäter ausgebildet.
Brigitta Brähler-Fischer, Referentin für den Malteser Schulsanitätsdienst, ist stolz: "Wir freuen uns sehr darüber, dass sich auch in diesem Jahr wieder Schüler bereit erklärt haben, die Ausbildung ehrenamtlich zu absolvieren." Gemeinsam mit dem Schulleiter Dr. Rudolf Summa und dem Betreuungslehrer für den Schulsanitätsdienst, Andreas Heller, überreicht Brigitta Brähler-Fischer den frisch gebackenen Schulsanitätern ihre Urkunde.
Weihnachten: Nicht nur neue Geräte machen Freude
Mit der Aktion Lebensfreunde werden soziale Projekte der Malteser unterstützt.
Zu Weihnachten werden Millionen neuer Handys unter den Christbäumen liegen - als Geschenk für Jung und Alt. Für die Glücklichen mit den neuen Handys haben die Malteser in Fulda eine weitere gute Nachricht: "Mit dem alten Handy kann man noch viel Gutes tun", sagt Thomas Peffermann, Diözesangeschäftsführer der Malteser in Fulda.
Denn das alte Handy können die Malteser umweltgerecht entsorgen und verkaufen. Wegen der hohen Edelmetallanteile ist jedes Gerät noch einige Euro wert. Der Erlös fließt in die Aktion "Lebensfreunde", mit der Ältere, Kranke und Bedürftige unterstützt werden.
Fahrten für die Geriatrische Tagesklinik
Die Fahrgäste und die Fahrer des Malteser Hilfsdienstes vor der Geriatrischen Tagesklinik des Herz-Jesu-Krankenhauses. Zweiter von links Diözesangeschäftsführer Thomas Peffermann, ganz rechts Dr. Walter Behringer.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Malteser Fahrdienst in Fulda befördern täglich zwischen 45 und 50 Patienten, das sind jeden Monat 900 Fahrten. Am vergangen Freitag war es soweit: Rosi Weisbeck, seit vier Jahren für den Malteser Fahrdienst unterwegs, holte ihre Fahrgäste zur 10tausendsten Fahrt zu Hause ab.
Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember
Zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember machen die Malteser Fulda auf die Bedeutung des freiwilligen Engagements aufmerksam und suchen Verstärkung für ihre ehrenamtlichen Angebote. "Wir brauchen Menschen, die sich für andere einsetzen. Wenn jeder in der Woche anderen nur eine Stunde "schenken" würde, wäre Fulda lebens- und liebenswerter", sagt Thomas Peffermann, Geschäftsführer bei den Maltesern. Die Organisation sucht Mitarbeiter in den klassischen Diensten wie der Ausbildung, im Sanitäts- oder Besuchs- und Begleitungsdienst, aber auch für die Pressearbeit, die Betreuung der Internetseite sowie als Unterstützung für Verwaltungsaufgaben.
Malteser bieten Entlastungsdienst für pflegende Angehörige
An einen Besuch beim Friseur ist nicht zu denken. Der Arzttermin, aufgeschoben, ein ums andere Mal. Freizeit? Fehlanzeige. Wer einen Demenzkranken zu Hause pflegt, stellt dessen Wohlergehen in den Mittelpunkt. Die Malteser in Fulda stehen pflegenden Angehörigen ab sofort mit einem neuen ehrenamtlichen Entlastungsdienst zur Seite.
Malteser bieten Fortbildung für den sozialpflegerischen Bereich an
Autor: Administrator
Die Malteser bietet am Samstag, 20. November, eine Fortbildung zum Thema Palliative Betreuung und Begleitung Demenzkranker an. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr und endet gegen 16 Uhr. Interessierte können sich zu einem Kostenbeitrag von 30 Euro bei Petra Schöppner, Malteser Hilfsdienst, Wilhelmstr. 4, 36037 Fulda, Telefon: 0661/ 86 977-15 oder per Mail
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Die neue Community-Site der Malteser Helferschaft - http://www.helferschaft.de - Denn Kommunikation ist unsere Stärke - Wir unterstützen das Malteser Ehrenamt
Betreuungsassistenten bestehen Prüfung
Autor: Administrator
16 Frauen und Männer haben erfolgreich ihre Prüfung zum Betreuungsassistenten bestanden und sind nun für die Betreuung von Demenzpatienten in ambulanter und stationärer Pflege qualifiziert. Die Weiterbildung haben die Malteser bereits zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Amt für Arbeit und Soziales des Landkreises Fulda angeboten. Sie umfasst 200 Unterrichtseinheiten sowie 80 Stunden Praktikum in einer Pflegeeinrichtung oder in der Altenpflege. Die Qualifikation vermittelt Wissen im Umgang mit Demenzpatienten sowie Möglichkeiten der Aktivierung und Beschäftigung. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer Grundlagen der Hauswirtschaft und Ernährung. Nähere Informationen zur Ausbildung zum Betreuungsassistenten (gemäß § 87b SGB XI) erteilt Petra Schöppner, Malteser Hilfsdienst, Wilhelmstr. 4, 36037 Fulda, Tel.: 0661-86977-15.
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Kinder haben Herbstferien, Unfälle nicht
Autor: Administrator
Die Herbstferien stehen vor der Tür. Während Kinder zwei Woche lang frei haben, gilt das für Unfälle leider nicht. Vergiftungen, Unterkühlungen, der Sturz beim Skaten oder Radfahren: Zu Hause und in der Freizeit verunglücken laut dem Bundesministerium für Gesundheit fast eine halbe Million Kinder jährlich. "Erfahrungsgemäß steigt in den Ferien das Verletzungsrisiko", sagt Matthias Krause, Referent für Ausbildung bei den Maltesern in Fulda, und rät vor allem Eltern und Großeltern, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen.
Am 1. Oktober ist der "Internationale Tag des älteren Menschen"
Autor: Administrator
Fulda. Die Malteser aus Fulda machen zum "Internationalen Tag des älteren Menschen" am 1. Oktober auf die Herausforderungen in der Betreuung und Pflege aufmerksam, die in den kommenden Jahren auf die Gesellschaft zukommen. "Ältere Menschen werden immer seltener von Familienangehörigen unterstützt werden können", sagt Tobias Mattern, Leiter Hausnotruf und Mahlzeitendienst bei den Maltesern Fulda. "Es muss selbstverständlich werden, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Leider scheuen sich viele Senioren, den Menüservice, den Fahrdienst oder den Hausnotruf zu bestellen oder den ehrenamtlichen Besuchsdienst anzurufen", weiß Mattern aus seiner Arbeit.
Zehnter Schulsanitätsdienst gegründet
Autor: AdministratorSchulsanitätsdienst an der Freiherr-von-Stein Schule gegründet
Seit Beginn des neuen Schuljahres gibt es an der Fuldaer Freiherr-von-Stein Schule einen Schulsanitätsdienst. Im Rahmen des Schulfestes stellte Rektor Helmut Sämann die Kooperation mit den Maltesern vor. Aus den Händen von Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, Diözesanleiter und Präsident der Malteser erhielten die 21 Schüler ihre Ernennungsurkunden.
Helmut Sämann dankte den Maltesern für die Kooperation mit der Schule, die die Schüler auf das spätere Leben vorbereite. Den Kooperationsvertrag unterzeichneten Sämann und von Brandenstein-Zeppelin dann stilecht im Rettungswagen der Malteser.
Pakistan: Erster Cholerafall in Swat bestätigt
Autor: AdministratorMehr als eine Million für Nothilfe und Wiederaufbau
Swat/Islamabad. Zusätzlich zu einem bestätigten Fall besteht bei sechs weiteren Patienten im Krankenhaus von Mingora im Swat-Distrikt ein Verdacht auf Cholera. Die medizinischen Teams von Malteser International werden die Gesundheitsbehörden in Mingora mit dem Ziel unterstützen, den Ausbruch einer Epidemie zu verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Maltesern dafür "Cholera Kits" mit Medikamenten und medizinischem Material zur Verfügung gestellt.
Insgesamt engagieren sich die Malteser in Pakistan mit einem Projektvolumen von mehr als einer Million Euro in der Nothilfe und im Wiederaufbau. Mit Hilfe des Auswärtigen Amtes leisten sie medizinische Versorgung für die von den Fluten betroffenen Menschen. Drei Monate lang werden die Teams in drei Gesundheitszentren und in mobilen Kliniken im Swat-Tal Patienten behandeln. Die WHO unterstützt diese Arbeit unter anderem mit Mini Emergency Health Kits.
Vorsicht beim Grillen - Behandlung von Verbrennungen und Insektenstichen
Autor: Administrator
Wenn nicht nur Sommer, Sonne und Fußball-WM einheizen, sondern auch der Grill, dann ist Vorsicht geboten. Immer wieder kommt es beim Grillen zu Unfällen: zum Beispiel, wenn der Grillmeister in die Glut seines Holzkohlegrills Benzin oder Spiritus gießt oder sich eine Wespe in Getränke verirrt. Zur Erstversorgung gilt:
Bei Verbrennungen muss schnell gekühlt werden. So werden die starke Schmerzentwicklung und ein Anschwellen des Gewebes gebremst. Die verbrannten Stellen am besten unter fließendes Wasser halten oder durch ein in ein Handtuch eingewickeltes Kühlaggregat kühlen.
Aber Achtung: Beides sollte nicht kälter als 15 Grad Celsius sein und nicht länger als zehn Minuten ohne Unterbrechung angewendet werden. Denn Eiswasser oder kältere Aggregate können ein Absterben der Hautzellen verursachen und dadurch die Wundheilung beeinträchtigen. Deshalb gilt bei einfacher Hautrötung: Nach ausgiebigem Kühlen Brand- und Wundgel auftragen. Bei Blasenbildung und großflächiger Hautrötung sowie bei offenen Brandwunden sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Bei mehr als fünf Prozent betroffener Körperoberfläche, was in etwa der Oberfläche eines Unterarms entspricht, in jedem Fall den Notruf absetzen (112).
Die Malteser Fulda sind fit für die Fußball-WM: Wenn der Ball in Südafrika rollt und die ganze Welt "rund" denkt, sorgen ehrenamtliche Malteser Sanitäter beim Public Viewing in Fulda dafür, dass bei den Fans alles "rund" läuft. "Wir kümmern uns mit einem Mehrköpfigen Team um die Sicherheit der Zuschauer und sind bei kleinen und größeren Verletzungen sofort zur Stelle", sagt Dr. Bertram Stitz, Diözesanarzt bei den Maltesern in Fulda.
Die Malteser bauen eine Unfallhilfstelle im Schlosshof auf. "Wenn sich jemand verletzt oder jemanden sieht, der Hilfe benötigt, soll er sich bei uns melden", sagt Stitz. Die Sanitäter sind von Weitem durch ihre orangefarbenen Jacken zu erkennen. "Wir erwarten einen ruhigen Einsatz, schließlich wollen alle gemeinsam ein Fußballfest feiern und unserer Nationalelf die Daumen drücken", so Stitz. Da zum Fußballgucken für die meisten Fans auch ein kühles Blondes dazugehört, warnen die Malteser vor zu hohem Alkoholkonsum. "Lieber zwischendurch ein Wasser trinken, sonst ist die Partie für den Fan schnell vor der 90. Minute zu Ende", berichtet Dr. Bertram Stitz von seinen Erfahrungen bei der WM 2006. Er rät ebenfalls zu festen Schuhen - durch Glasbruch kann es schnell zu Schnittwunden kommen, die die Freude am Public Viewing verderben.
Bonifatiusfest: "Viel Trinken und Mütze mitnehmen"
Autor: AdministratorPilgertipps der Malteser
Das Bonifatiusfest am kommenden Wochenende bedeutet wieder viel Arbeit für die ehrenamtlichen Sanitäter des Malteser Hilfsdienstes. Beim Pontifikalamt am Sonntag auf dem Fuldaer Domplatz betreibt die katholische Hilfsorganisation eine Sanitätsstation auf direkt am Dom.
"Viele Wallfahrer starten aus den umliegenden Gemeinden bereits um 5:00 Uhr oder früher bei kühlen Temperaturen", so Dr. Bertram Stitz, Diözesanarzt der Malteser.
Malteser Fulda verabschieden Markus Lapp
Autor: Administrator
In einer Feierstunde haben die Fuldaer Malteser den bisherigen Leiter Rettungsdienst Markus Lapp verabschiedet. Er verlässt die Region Osthessen aus familiären Gründen und wird zukünftig im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz in Lörrach arbeiten. Für die Malteser war Lapp seit 1988 in den unterschiedlichsten Führungspositionen tätig, zuletzt seit 1994 als Leiter Rettungsdienst in der Diözese Fulda.
Für die Malteser dankten Diözesangeschäftsführer Thomas Peffermann und der Diözesanleiter und Präsident Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin Markus Lapp.
Malteser Fulda beim Hessentag in Stadtallendorf
Autor: Administrator
Beim am kommenden Freitag startenden Hessentag in Stadtallendorf sind die Malteser aus Fulda im Sanitätsdienst aktiv. Die Osthessen betreiben gemeinsam mit den Kollegen aus Mainz zwei der insgesamt fünf Unfallhilfsstellen (UHS) entlang der Hessentagsstraße. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren.
Besuchsdienst der Malteser in der Stadt Fulda offiziell gegründet
Autor: Administrator
"Vor zweieinhalb Jahren haben wir in Fulda mit fünf ehrenamtlichen Helfern angefangen, heute sind wir eine Gruppe von 19 Helfern", berichtet Doris Reinhardt, Referentin Besuchs- und Begleitungsdienste bei den Maltesern im Bistum Fulda. Jetzt wurde die Besuchsgruppe Fulda offiziell gegründet. Die Nachfrage ist enorm, wöchentlich gehen bei den Maltesern Anfragen von Menschen ein, die besucht werden wollen.
Nach einem von Pfarrer Jürgen Klein zelebrierten Gottesdienst erhielten die Malteserhelfer aus den Händen von Diözesanoberin Ameli von Brandenstein und dem Stadtbeauftragten Bernhard Bremer ihre Berufungsurkunden.
Malteser Fulda zurück vom Ökumenischen Kirchentag in München
Autor: Administrator
Die Malteser aus Fulda sind müde und geschafft vom Ökumenischen Kirchentag in München zurückgekehrt. Als Teil eines 700-köpfiges Rettungsteams aus ganz Deutschland hatten die 12 Fuldaer Sanitätsdienst geleistet. Das Fazit: "Der Einsatz ist ruhig gelaufen. Insgesamt gab es 1300 Hilfeleistungen - das ist normal bei einer solch großen Veranstaltung mit einer halben Million Besuchern.
Einsamkeit in Fulda und Umgebung groß!
Autor: Administrator
Tag für Tag warten immer mehr Menschen in Fulda und der Region darauf, dass jemand an ihrer Haustür klingelt. Ihr Telefon ist schon lange verstummt. Die Helfer des Malteser Besuchsdienstes holen diese Menschen aus ihrer Einsamkeit heraus - ehrenamtlich und unentgeltlich. "Die Nachfrage ist groß", sagt Doris Reinhardt, Leiterin des Besuchs- und Begleitungsdienstes in Fulda. Sie sucht dringend neue Helfer. Interessierte können sich an die Malteser unter Tel. 0661/86977-0 wenden und sich über den ehrenamtlichen Dienst und über Möglichkeiten der Mitarbeit informieren.
Zivildienst und FSJ bei den Maltesern in Fulda
Autor: Administrator
Die Malteser Fulda bieten jungen Menschen die Möglichkeit, ihren Zivildienst oder ihr Freiwilliges Soziales Jahr in den Bereichen Fahrdienst, Mahlzeitendienst und Hausnotruf zu absolvieren. "Wir haben 25 Stellen ab Juli dieses Jahres zu vergeben", sagt Diözesangeschäftsführer Thomas Peffermann. Die Bewerber sollten volljährig sein, eine abgeschlossene Schulausbildung sowie einen gültigen Führerschein haben. "Außerdem müssen sie Freude an der Arbeit mit Menschen mitbringen", so Herr Peffermann. Interessierte können sich ab sofort bewerben.
"Wer seinen Zivildienst leisten, mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr die Wartezeit auf seinen Studien- oder Ausbildungsplatz sinnvoll überbrücken will oder sich vor der Berufswahl im sozialen Bereich orientieren möchte, ist bei uns genau richtig", sagt Thomas Peffermann und ergänzt: "Die Arbeit bei den Maltesern hilft, berufliche Weichen zu stellen und fördert die Selbständigkeit. Junge Menschen gewinnen Einblick in soziale Arbeitsfelder und erfahren mehr über ihre Fähigkeiten und Grenzen."
Erdbeben Haiti - Schulsanitäter wollen Erdbebenopfern helfen
Autor: Administrator
Tief beeindruckt von der Arbeit, die die Malteser im Erdbebengebiet von Haiti leisten, sind die Malteser-Schulsanitäter der Wernher-von-Braun Schule in Neuhof. Den Gedanken ihre Kollegen in Haiti zu unterstützen setzten sie dann in die Tat um und baten ihre Mitschüler, Lehrer, sowie die zahlreichen Besucher beim Tag der offenen Tür um Spenden.
Tatkräftig unterstützt wurden sie von Mitschülern, die beim Tag der offenen Tür Brot, Brezel, Crêpes und Bücher zu Gunsten der Erdbebenhilfe verkauften. 825 Euro konnten die Schulsanitäter Anfang März an den Präsidenten der Malteser, Dr. Constantin von Brandenstein überreichen. Durch weitere Aktionen konnte der Betrag inzwischen sogar auf 1116,55 Euro erhöht werden!
Der Malteser Fahrdienst in Fulda ist als erster Fahrdienst der Region mit dem Qualitätssiegel "Sicherheit in der Personenbeförderung" der DEKRA und des TÜV ausgezeichnet worden. Damit gehört Fulda zu den 126 Malteser-Standorten, die erstmalig bundesweit zertifiziert wurden. 1,3 Mio Kilometer haben die Malteser in Fulda im Kranken- und Behindertenfahrdienst im letzten Jahr zurückgelegt. Dabei waren 130 Mitarbeiter und 45 Fahrzeuge im Einsatz.
5 Jahre nach dem Tsunami in Südasien - Osthessen hilft Südasien
Autor: Administrator
Erinnerungen unseres Diözesanleiters Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin:
Tief bewegt hat mich die großzügige Spendenbereitschaft der Menschen in Osthessen vor jetzt genau fünf Jahren, nach dem Tsunami, einer der verheerendsten Naturkatastrophen aller Zeiten. Über 550.000,- € wurden aus Fulda, dem Bergwinkel und dem Kinzigtal beigesteuert zu der Hilfe, die wir Malteser damals den geschundenen Menschen in Thailand und Sri Lanka bringen durften.
Den Anstoß gaben der Fuldaer Feuerwehrmann Tobias Moretti und Saumasiri De Silva, Künzell, der aus Sri Lanka stammt.
Für die rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Malteser-Menüservicesund Behindertenfahrdienstes in Fulda waren die letzten Tage eine ordentliche Bewährungsprobe. Die schwierigen Straßenverhältnisse und das eisige Wetter haben den Maltesern ganz schön zugesetzt, sie aber nicht daran gehindert, alle ihre Aufträge abzuarbeiten. "Unsere Kunden warten auf unser Essen und unseren Fahrdienst, da können wir nicht auf besseres Wetter warten", veranschaulicht Diözesangeschäftsführer Thomas Peffermann von den Maltesern die Situation.
Die Hoffnungszeichen sind unterwegs: Voraussichtlich mehr als 30.000 Geschenkpakete bringen 26 ehrenamtliche Helfer in den nächsten Wochen in die ehemaligen Kriegsgebiete auf dem Balkan und verteilen sie vor Ort an Kinder in Waisenhäusern, Kindergärten, Behindertenheimen und Krankenhäusern. Über 2.500 Päckchen haben die Malteser an der Rettungswache Petersberg von den umliegenden Abgabestellen erst gesammelt jetzt verladen.
"Wir möchten allen danken, die fleißig Geschenke gepackt und uns unterstützt haben", sagt Markus Lapp, Koordinator der Aktion für Osthessen.




