Gerade diese professionelle Hilfe wird unsere Spendenaktion fördern. Nicht nur die Malteser bieten Seminare an, bilden Berater aus. Gerade nach so unvorstellbaren Tragödien wie jetzt bei der Loveparade zeigt sich, wie wichtig die "Hilfe für Helfer" ist. Allein die Malteser hatten 400 Sanitäter und Ärzte nach Duisburg beordert. Viele von ihnen wollten bei den Trauerfeierlichkeiten dabei sein, doch die Hilfsorganisation hat abgeraten. Sören Petry: "Jeder braucht nach so einem Einsatz eine Ruhephase." Und Hilfe. Unsere Hilfe.
Spendenkonten:
Hier die Kontoverbindungen für Ihre Spenden. Für eine Spendenquittung geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Adresse an:
Deutsches Rotes Kreuz, Konto: 200 204 204, BLZ: 350 500 00
Bank: Sparkasse Duisburg, Stichwort: "Hilfe für Helfer"
Malteser Hilfsdienst, Konto 120 120 120, BLZ 370 205 00
Bank für Sozialwirtschaft, "Hilfe für Helfer"
Johanniter-Unfall-Hilfe, Konto 43 43 43 43,BLZ 370 205 00
Bank für Sozialwirtschaft, "Hilfe für Helfer"
Arbeiter-Samariter-Bund, Konto 200104784, BLZ 350 500 00
Stadtsparkasse Duisburg, "Hilfe für Helfer"
Die Retter nicht allein lassen Empfohlen
Autor: AdministratorSpendenaktion zugunsten der Nachsorge-Programme der Hilfsorganisationen
Geld trocknet keine Tränen. Geld nimmt uns nicht die Trauer und Fassungslosigkeit über den Tod von 21 jungen Menschen. Geld kann aber helfen, dass die Sanitäts- und Rettungskräfte, die während der Loveparade im Einsatz waren, es etwas leichter haben, das schreckliche Geschehen zu verarbeiten und fähig sind für neue Aufgaben:
Um Tag für Tag Leben zu retten, Verletzte zu versorgen, sich uneigennützig und meist ehrenamtlich für Mitmenschen einzusetzen. Deshalb starten wir unsere Aktion "Hilfe für die Helfer". Jeden Cent, den Sie spenden, werden der Malteser Hilfsdienst, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter Unfallhilfe und der Arbeiter Samariter Bund in ihre Nachsorge-Programme investieren. Die vier Hilfsorganisationen waren mit 1.300 Mitarbeitern in Duisburg vertreten. "Besonders die Kräfte am und im Tunnel bekommen die Bilder von den Toten und Schwerverletzten nicht mehr aus dem Kopf. Sie brauchen dringend unsere Hilfe", sagt Sören Petry, Bundeseinsatzleiter der Malteser für die Psychosoziale Notfallversorgung. Und natürlich hat sich sein Team auch um die Angehörigen und Freunde der Opfer sowie um Augenzeugen gekümmert. "Wir dürfen niemanden mit seinen Eindrücken allein lassen." Duisburg, so sagt Sören Petry, gehört jetzt in die Biographie des Helfers. "Deshalb rate ich jedem, sich professionell betreuen zu lassen."




