"Das war die Hölle - Es sah aus wie im Krieg..."
...so die ersten Reaktionen der Einsatzkräfte, die hilflos mit zusehen mussten, wie mehrere Menschen einfach von der Masse zu Tode getrampelt wurden. Mehrere Helfer aus Hannover gehörten zu den ersten Einsatzkräften vor Ort.
Einsatznachsorge für die Einsatzkräfte läuft auf Hochtouren
"Die Helfer waren am Abend total fertig", so Kai Vogelmann, Pressesprecher der Malteser in Nordrhein-Westfalen. Diesen Einsatz werden die Helfer nicht vergessen. "Die Psychosoziale Notfall-Versorgung war sofort da", sagt Vogelmann. Ziel war es, den Einsatzkräften noch vor Ort Hilfe anzubieten. Spezialkräfte der Malteser hierfür kamen unter anderem aus Würzburg, Aachen, Emsdetten und Köln. Wieder zu Hause angekommen, steht für die Helfer ein dezentrales Nachsorgesystem bereit, das sie bei Bedarf in Anspruch nehmen können.
Ein Bericht von Kai Zaengel
Was als "Parade der Liebe" startete, endete in einer Katastrophe
Malteser trauern um die Opfer - 2. UPDATE: Jetzt 21 Tote, über 500 Verletzte!
Mit großer Betroffenheit haben die Malteser auf die Toten und Verletzten während der Loveparade reagiert. Die Malteser trauern um die Toten. Ihr Gebet gilt auch den Angehörigen der Opfer. Nach aktuellen Angaben sind aufgrund der Massenpanik 21 Menschen zu Tode gekommen und über 500 verletzt worden.
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Stadtgeschäftsstelle Hannover
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