Kreisgeschäftsstelle Amberg (5)
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Internet: http://www.malteser-amberg.de
Am 18. Juli 2010 findet die diesjährige Malteser Wallfahrt nach Altötting statt.
Seit 1970 pilgern die Malteser aus Bayern, Österreich, der tschechischen Republik und der Schweiz traditionell am dritten Julisonntag gemeinsam mit behinderten und kranken Menschen zur Muttergottes von Altötting. Viele Teilnehmer kehren getröstet und gestärkt in ihren Alltag zurück.
"Orientierung und Heimat in der Kirche" - So lautet das Altöttinger Pilgermotto im Jahr 2010. "Heimat" ist damit verbunden, dass Gott uns Menschen für seine fürsorgende Liebe erfahren lässt. Der goldene Stern auf dem Turmhelm der Gnadenkapelle ist ein Zeichen für die Orientierung auf Gott hin.
Jetzt in Haiti helfen: schnell, gezielt, liebevoll
Autor: Administrator
Eine riesige Naturkatastrophe hat in Haiti die Ärmsten der Armen getroffen. Angesichts der existentiellen Not der Menschen ruft der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, jeden Einzelnen Hilfe auf sich zu engagieren: "Wir können mit Ihrer Hilfe die Welt der Menschen in Haiti verändern!"
Die Video-Bitschaft des Hilfsdienst-Präsidenten, aktuelle Informationen über den Einsatz der Malteser im Erdbebengebiet und weitere Angaben, wie auch Sie helfen können, unter www.haiti-helfen.de.
Mahlzeitenpatenschaften: Malteser reagieren auf Auswirkungen der Altersarmut
Autor: Administrator
Alt, arm, allein - für viele Menschen ist das die traurige Realität. Rund 630 Rentnerinnen und Rentner in Stadt und Landkreis bezogen 2008 eine Grundsicherung im Alter. Laut Statistischem Landesamt war bayernweit in diesem Bereich der Sozialhilfe sogar eine Steigerung von über 3,6 Prozent gegenüber 2007 zu verzeichnen. Geschätzte 400 000 ältere Menschen leben im Freistaat an der Armutsgrenze oder darunter.
Von der Rente allein, Arbeitslosengeld oder Sozialleistungen können sich bekannterweise viele Menschen auch in Amberg und Umgebung nicht mehr ausreichend mit Lebensmitteln eindecken. Und wenn man sich zudem aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung nicht mehr selber versorgen kann, ist man oft auf die Dienste von Hilfsorganisationen angewiesen. Doch für zunehmend mehr Menschen ist ein warmes Essen täglich keine Selbstverständlichkeit mehr. Viele können sich eine tägliche Belieferung mit einer warmen Mahlzeit nicht mehr leisten - mangelnde und falsche Ernährung sind die Folge.
Mit seinem neuen Hilfsangebot "Mahlzeiten-Patenschaften" bietet der Malteser Hilfsdienst (MHD) jetzt auch diesen Menschen die Möglichkeit trotz persönlicher und finanzieller Not täglich ein warmes Mittagessen nach Hause zu bekommen. Je nach Bedürftigkeit liefern die Malteser ein vergünstigtes oder kostenloses Essen nach. Dazu braucht die Hilfsorganisation Unterstützung in Form von Patenschaften.
2.620 Euro von Wöhrl für die "Erste Hilfe für die Seele"
Autor: Administrator
Wo das soziale Klima rauer wird, sind gesellschaftliches Engagement und soziale Werte wichtiger denn je. Wie viel ein starker Partner hier bewirken kann, bewies die gemeinsame Wöhrl-Malteser-Aktion, die im August zum zweiten Mal - und wieder mit großem Erfolg - an rund 30 Wöhrl-Standorten organisiert wurde. Insgesamt kamen bei der Altkleider-Sammelaktion rund 53 000 Euro Erlös zusammen.
Dieser Betrag kommt zahlreichen lokalen Malteser Projekten zugute.
"Ein Schlag fürs Leben": Malteser lehren den Umgang mit dem "Früh-Defi"
Autor: AdministratorFürstin Gloria von Thurn und Taxis erlernt den Umgang mit dem AED
Als erste Hilfsorganisation hat der Malteser Hilfsdienst (MHD) bundesweit den Umgang mit sogenannten automatisierten externen Defibrillatoren (AED, auch bekannt als "Früh-Defi") in sein Lehrkonzept für die Breitenausbildung in Erster Hilfe aufgenommen – so natürlich auch am Standort Amberg.
"Die Hemmschwelle öffentlich erreichbare Defibrillatoren zu benutzen, ist leider sehr hoch", erläutert Anke Bösl, Leiterin Ausbildung der Malteser in Amberg. "Wir Malteser wollen mit unseren Kursen die Angst davor nehmen, zu helfen. Zu wissen, was man im entscheidenden Moment tun muss, ist einfach ein gutes Gefühl." Dies gelte besonders, wenn man sich vor Augen führe, dass dieses Wissen oft in erster Linie den Menschen zu Gute kommt, die einem am Herzen liegen: "Denn die meisten Notfälle passieren zu Hause, in der Freizeit und am Arbeitsplatz.", ergänzt Bösl.




